Der Regen schlug unerbittlich gegen die Fensterfenster, während ich allein in meinem gemütlichen Wohnzimmer saß und den flackernden Fernsehbildschirm starrte. Die Monotonie wurde durchbrochen, als ein unerwarteter Text auf mein Telefon kam. Es war von Jessica, einer meiner Schulfreundinnen, mit der ich seit Jahren nicht mehr gesprochen hatte.
Ihre Nachricht lautete: "Hey! Erinnerst du dich an die verrückte Sturmparty, von der wir gesprochen haben? Heute Abend ist es so weit, Baby. Bist du dabei?" Meine Handflächen begannen zu schwitzen, während mein Geist mit Gedanken über die wilden Abenteuer, die mich erwarteten, raste. Jessica war schon immer dafür bekannt, die besten Partys zu veranstalten, und mit dem zusätzlichen Element des tobenden Sturms draußen versprach dieser Abend, unvergesslich zu sein.
Ich schrieb schnell meine Antwort zurück: "Zählen Sie mich ein! Ich bin in einer halben Stunde da". Als ich mich eilig in das offenbarste Outfit kleidete, das ich finden konnte, rannte ein Gefühl der Vorfreude durch meine Adern. Ich konnte es kaum erwarten, zu sehen, welche Überraschungen Jessica uns heute Abend bereithält.
Als ich schließlich in ihrem prunkvollen Herrenhaus ankam, ließ mich der Anblick, der mich begrüßte, sprachlos. Das gesamte Anwesen leuchtete mit bunten Lichtern und warf unheimliche Schatten über das Gelände. Von irgendwo tief im Inneren des Hauses kam Musik, die einen berauschenden Rhythmus erzeugte, der mich wie ein Sirenenlied rief.
Ich war fasziniert, schob die großen Doppeltüren auf und trat hinein. Der Ort war voll von Leuten, die alle in ihren sexiesten Kleidern saßen, lachten und tanzten unbekümmert, während sie sich an jeglichem Vergnügen erfreuten. Jessica entdeckte mich sofort und winkte verzweifelt und lud mich ein, mit ihr in die Bar zu kommen.
Als sie mir ein Glas voller Bernsteinflüssigkeit reichte, flüsterte sie verführerisch in mein Ohr: "Willkommen bei It Was Raining That Night. Sie sind gerade rechtzeitig zum Hauptereignis". Dann drehte sie sich um, rührte ihren Hintern verlockend und verschwand in der Menge von Körpern, die sich sinnlich auf der Tanzfläche bewegten.
Nachdem ich den Inhalt meines Getränks in einem Schluck abgelassen hatte, folgte ich Jessicas verlockendem Geruch tiefer in das labyrinthische Labyrinth von Räumen und Gängen, und was ich dort fand, übertraf sogar meine verdorbensten Fantasien.
In einem Raum stand eine Gruppe maskierter Figuren, die sich um einen großen, steinernen Altar versammelt hatten, und jeder hielt eine angezündete Kerze in seinen zitternden Händen.
In einem anderen Bild blickten zwei schöne Frauen einander in die Augen, ihre Lippen begegneten sich leidenschaftlich in einem hitzigen Austausch von Zungen.
Und schließlich, in der dunkelsten Ecke des Kellers, sah ich Jessica nackt vor den Füßen einer mächtigen Gestalt knien, die vollständig in Leder gekleidet war, mit einem Gesicht, das von einer finsteren Maske verhüllt war. Er hielt eine Peitsche in einer gehandschuhten Hand, deren Spitzen mit dem Schweiß früherer Opfer tropften.
Als ich mit Ehrfurcht zuschaute, betäubt von der rohen Kraft, die aus ihnen ausstrahlte, wusste ich, dass ich heute Abend endlich loslassen und den dunklen Wünschen erliegen würde, die unter meiner normalen Fassade lauern.
Mit einem köstlichen Schauer, der mir über den Rücken lief, atmete ich tief durch und trat furchtlos in den erotischen Sturm, der Jessicas verdrehtes Spiel "Es regnete in dieser Nacht" war.
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